Menü
Services

SAP PEP

Effizienter Produktentwicklungs
prozess mit SAP PEP

Der Produktentwicklungsprozess (PEP) im SAP PLM, insbesondere die frühen Engineering Prozesse, haben eine hohe Bedeutung für die Eigenschaften des späteren Produktes. In dieser frühen Phase des Produktlebens werden bereits wesentliche Parameter für die Produktion festgelegt. Deshalb ist es wichtig, dass die richtigen Informationen in der  SAP PEP  Lösung zur Verfügung stehen, dadurch können hier schon die Produktionskosten wesentlich beeinflusst und optimiert werden.

SAP hat hier in den letzten Jahren vielfältige IT – Lösungen entwickelt, deren geschickte Kombination eine umfassende Unterstützung der Produktenwicklung gewährleistet.

Viele dieser SAP  PEP Lösungen können, mit entsprechender Ausprägung, in allen Branchen eingesetzt werden – einige dieser Lösungen sind branchenspezifisch auf die diskrete Fertigung oder die Prozessfertigung ausgelegt.

Für Unternehmen die nicht eindeutig einer Fertigungsart (diskrete Fertigung oder Prozessfertigung) zugeordnet werden können, ist selbstverständlich auch ein kombinierter Einsatz beider Lösungsszenarien möglich.

SAP Erfahrung seit 20 Jahren

Nutzen Sie unser Wissen. Lassen Sie sich beraten.

Stimme unseres Kunden im SAP PEP Bereich

„RAPS-PLCM – ein roter Faden durch unseren Produktentwicklungsprozess in SAP“

Effizienter Produktentwicklungsprozess mit SAP PEP

>> Lösungsszenarien für die diskrete Fertigung

Die SAP – Lösungsszenarien für die diskrete Fertigung beschäftigen sich mit den klassischen Engineering – Themen:

SAP stellt hier standardisierte Schnittstellen zur Verfügung.  Zumeist werden von den einzelnen CAD – Systemanbietern solche SAP-zertifizierten Schnittstellen  angeboten.

Daneben können Visualisierungen auch über den SAP Viewer und  SAP Visual Enterprise realisiert werden.

Mit SAP DVS können Sie alle Arten von Dokumenten bzw. ganze Dokumentenstücklisten verwalten. Jedes einzelne Dokument erhält eigene Metadaten – womit auf Dokumentebene eine eigene Steuerung und Verwaltung möglich ist.

Weiterführende Informationen zu SAP DMS

Stücklisten stellen ein zentrales Informationsobjekt sowohl für das Engineering als sogenannte eBOM (Engineering BOM) und für die Produktion als mBOM (manufacturing BOM) dar. Der Aufbau und die Verwaltung der Stückliste als eBOM oder mBOM hängt dabei von vielen verschiedenen unternehmensspezifischen Kriterien ab. Mögliche Ausprägungen sind:
  • Eine zentrale Konzernstückliste mit unterschiedlichen Werkszuordnungen und Kennzeichnung der Positionen als engineering- bzw. produktionsrelevant. (ggf. ist hier für den MRP – Lauf eine abgestimmte Baukastenstruktur notwendig)
  • Eine zentrale Konzernstückliste  und Anlage eigenständiger Werksstücklisten pro Werk. (ggf. müssen hier die Abhängigkeiten im Engineering Change Management genauer untersucht werden)
  • Maximalstückliste mit Variantenkonfiguration usw.
Sofern die Stückliste von den Engineering – Themen entkoppelt werden soll, ist die Nutzung der SAP PLM 7 Funktionen für  Produktstrukturverwaltung, Produktbaukastenverwaltung und die Produktstruktursynchronisierung zu prüfen.

Neben der korrekten Anlage bzw. Änderung der Materialstämme (Grunddaten und werksabhängige Daten) betrifft dies insbesondere das Themengebiet Engineering Change Management (ECM) und die zentrale Frage der Statussteuerung. Hier kann die Status- und Aktionsverwaltung zusammen mit der Konstruktionsmappe (Engineering Record)  aus SAP PLM 7 eine passende Lösungsalternative sein.

Engineering Change Management (ECM) beschreibt wie Änderungen angestoßen und konsistent durchgeführt werden. Dies beginnt nicht bei der Änderung der Daten an sich, sondern schon bei der Beurteilung, ob eine Änderung aufgrund  betriebswirtschaftlicher  oder gesetzlicher  Vorgaben umgesetzt  werden soll oder muss. Erst danach erfolgt die Analyse welche Objekte, von wem, wie geändert werden sollen. Mit der SAP PLM 7 – Konstruktionsmappe hat SAP hier eine Möglichkeit geschaffen, zu ändernde Objekte aufzunehmen und mittels SAP Workflow den Verantwortlichen zur Änderung zuzustellen.

Diese Lösungen werden durch zusätzliche Funktionen in SAP PLM 7 erweitert bzw. ergänzt:

  • Produktstrukturverwaltung
  • Produktbaukastenverwaltung
  • Produktstruktursynchronisierung
  • Arbeitsplankomponentenzuordnung
  • Status- und Aktionsverwaltung
  • Stücklisten – Redlining
  • Konstruktionsmappe (Engineering Record)
  • Kontexte (Zuordnung zusätzlicher Berechtigungen)

>> Lösungsszenarien für die Prozessfertigung

Die SAP – Lösungsszenarien für die Prozessfertigung (Chemie, Pharmazie, Konsumgüterindustrie, Nahrungsmittelindustrie, Milchwirtschaft…) unterscheiden sich in Teilen  von denen der diskreten Fertigung.

Folgende Lösungskomponenten werden zur Verfügung gestellt:

Mit SAP DVS können Sie alle Arten von Dokumenten bzw. ganze Dokumentenstücklisten verwalten. Jedes einzelne Dokument erhält eigene Metadaten – womit auf Dokumentebene eine eigene Steuerung und Verwaltung möglich ist.

 

Diese Lösungen werden durch zusätzliche Funktionen in SAP PLM 7 erweitert bzw. ergänzt:

 

Hier geht es zu unserer Lösung für die Prozessindustrie:

Ihr Ansprechpartner

Manfred Aigner

Manfred Aigner

GF / Senior SAP Consultant